Man Made Epidemic

Die verschwiegene Wahrheit

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Über den Film "Man Made Epidemic"

Dokumentarfilm | 2016 | 85 Minuten | Regie: Natalie Beer | Mit Andrew Wakefield, Prof. Walker-Smith

In den letzten 30 Jahren ist der Anteil von Menschen mit Autismus weltweit dramatisch gestiegen. Was sind die Ursachen für diese beunruhigende Entwicklung? In ihrem Film Man Made Epidemic – Die verschwiegene Wahrheit macht sich Filmemacherin Natalie Beer auf die Suche nach Antworten. Sie spricht mit betroffenen Eltern und befragt Experten in ganz Europa und will wissen, ob Impfungen und andere Umweltfaktoren die Ursache von Autismus sein können. Im Film kommen Ärzte, Wissenschaftler und Pharmakonzerne gleichermaßen zu Wort und legen ihre Sicht der Dinge zu den Debatten über die MMR Impfung, über toxische Zusatzstoffe in Impfungen bis hin zur Ernährungsfragen dar. Auch Dr. William Thompson, den  Whistleblower aus dem Film VAXXED, lässt Natalie Beer in ihrem Film zu Wort kommen, nachdem sie sich davon überzeugt hatte, dass William Thompson tatsächlich 2010 mundtot gemacht wurde.

Der Film rückt bisher wenig bekannte Fakten ins Bewusstsein und macht klar, dass es eben doch einen Zusammenhang geben könnte zwischen Impfungen, Schwermetallen, Umweltgiften und der Autismus-Epidemie, die uns seit Jahrzehnten geradezu überrollt und die noch viel schlimmer werden wird.

„Wir sehen die Autismusraten explodieren, niemand weiß genau, warum“, sagte US-Präsident Barack Obama bereits 2008.

Die Zahlen sind erschreckend: Im Jahr 1975 lag das Risiko für Autismus in den USA bei 1 von 50.000 Kindern, heute steht es bei 1 von 25. Tendenz: Weiter ansteigend. Eine rein genetische  Ursache kann diesen rasanten Anstieg nicht erklären.

„Dieser Film beschäftigt sich mit der Frage, ob es einen Zusammenhang geben kann zwischen Autismus und Impfungen, er ist keinesfalls ein Aufruf gegen das Impfen. Für mich persönlich ist der Fall klar, dass es diesen Zusammenhang gibt. Sonst würde es keine Auszahlung von 3 Milliarden US-Dollar geben an Eltern, die bei ihren Kindern schwere Autismus-Erkrankungen nach Impfungen  erlebt haben. Es besteht hier eine Verbindung, aber keiner darf darüber sprechen. Die Fakten werden unter den Teppich gekehrt. Das ist ein Problem, und das muss sich ändern, weil es Eltern in einer trügerischen Sicherheit wiegt. Diese Aufklärung soll der Film leisten,“ so Filmemacherin Natalie Beer

Der Film informiert, ohne zu urteilen. Er gibt einen sehr persönlichen und ausgewogenen Überblick über ein komplexes Thema und überlässt es dem Zuschauer, sich seine eigene Meinung zu bilden.

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